IHK Wahl 2016 | IHK Bezirkskammer Esslingen - Thomas Albrecht

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IHK Wahl 2016 – Thomas Albrecht

Thomas Albrecht, Unternehmensberater

Wie organisiert man Klein- und Kleinstunternehmen vernünftig?

In diesem Aufgabenbereich berate und unterstütze ich seit über 20 Jahren. Viele meiner Kunden arbeiten im Kulturbereich oder im Sozialen. Gemeinnützigkeit ist ein Spezialthema meiner Arbeit, Organisation und Kommunikation (intern und extern) sind meine Schwerpunkte. Meine Ausbildung zum Diplomphysiker hat mir ein gutes Analysevermögen verschafft.

In der IHK sind mir die Bereiche Energie und Verkehr sehr wichtig. Die Energiewende halte ich für eine notwendige Gesellschaftsaufgabe, und ich bin überzeugter Nutzer aller Verkehrsmittel, je nach Bedarf. Dazu gehören vor allem auch die Füße und das Fahrrad. Ich setze mich für eine Stärkung unseres Rechtssystems und gegen TTIP und ähnliche Abkommen ein.

Ich bin gerne selbstständig bzw. in leitender Stellung. Ich mag es, ein sinnvolles Vorhaben möglichst gut umzusetzen.

Ich setze mich für die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft ein. Nur eine Vereinigung ohne Zwang kann meine Interessen wirksam vertreten. In der bestehenden IHK ist es mir ein Anliegen, das Geld der Beitragszahler sparsam zu verwenden. Dazu gehört auch, dass die Rücklagen das Notwendige nicht überschreiten. Auch bei der Entscheidungsfindung gibt es einiges zu verbessern.
Die Zuwahl/Kooption lehne ich ab. Ich respektiere zwar die Rechtsprechung des BVG, aber ich teile sie nicht. Auch hinsichtlich der Transparenz habe ich andere Vorstellungen: Dass beispielsweise ich, als Mitglied des Haushaltsausschusses, den Prüfbericht über den IHK-Jahresabschluss nicht in Gänze einsehen kann, ist ein Unding.

Es gibt also noch einiges zu tun.
Deswegen bewerbe ich mich auch für eine dritte Periode für die Vollversammlung und die Bezirksversammlung Esslingen und kann Sie nur auffordern: Werfen Sie Ihre Wahlunterlagen nicht weg, geben Sie mir Ihre Stimme(n).

Die Kaktusinitiative will eine bessere IHK Region Stuttgart

  • Die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft
  • Beitragsgerechtigkeit
  • sinnvolle Mittelverwendung
  • Transparenz und Mitbestimmung
  • eine sofortige Kürzung der Beiträge (derzeit besteht eine Ausgleichsrücklage von 21 Mio.€!)
  • Weitere Kosten- und Beitragssenkung durch Reduzierung von Repräsentations- und Lobbyaufwand
  • Einsatz der IHK ausschließlich für die Gesamtinteressen der Mitglieder
  • Demokratisierung der Wahlen zur Vollversammlung, z.B. Verzicht auf das Hinzuwählen von Mitgliedern durch die Vollversammlung
  • Förderung von Bildung und Ausbildung sowie Modernisierung der Ausbildungsinhalte
  • Verzicht auf alle Gebühren der IHK im Zusammenhang mit der Berufsausbildung